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7 Erziehungsfehler, die du wissen musst

Teil 2 zum Thema Tyrannenkinder: Was begünstigt die Entstehung von Verhaltensauffälligkeiten? Welche 7 Faktoren oder Erziehungsfehler solltest du unbedingt vermeiden, da sie die optimale Entwicklung deines Kindes hindern? Und abschließend zusammengefasst die Antwort zur Behauptung: Die bewusste Elternschaft macht Kinder zu Tyrannen.

In diesem Artikel geht es um die Frage, wie denn Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern gefordert werden. Damit gebe ich dir 7 Erziehungsfehler mit, die die optimale Entwicklung deines Kindes hindern und die du unbedingt vermeiden solltest.

Der Beitrag „Die Wahrheit über Tyrannenkinder“ ist der erste Teil zu diesem Artikel und darin wurde deutlich, dass Kinder nicht als Tyrannen geboren werden oder diese Rolle überhaupt einnehmen können. Ebenso ist im Grunde bereits die Frage geklärt, ob das Ergebnis der bewussten Elternschaft tatsächlich verhaltensauffällige Menschen sind.

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Was begünstigt Verhaltensauffälligkeiten?

Was fördert die Entstehung von Verhaltensauffälligkeiten bzw. gesellschaftsunfähigen Menschen?

Kurz und knapp: Alles, was die optimale Hirnentwicklung be- oder verhindert bzw. negativ beeinflusst. Denn während das Gehirn reift und verschiedene Entwicklungsschritte durchlebt werden, entscheidet sich, was verankert wird und was nicht.

Eine sichere Eltern-Kind-Beziehung bzw. Bindungsperson-Kind-Beziehung ist die Grundvoraussetzung für die gesunde Entwicklung des Menschen. Genau deshalb gibt es übrigens NaturFamilie und den FamilienZauber-Onlinekurs sowie die weiteren Angebote. Mehr dazu erfährst du über den gratis Newsletter. Chris und ich sehen in unserem Tun die tiefe Sinnhaftigkeit für die Menschheit. Es ist in unseren Augen das Wichtigste und Nachhaltigste, was getan werden kann: Menschen ein stabiles Grundfundament mitgeben.

Auch sind sich darin die Hirnforschung als auch die Entwicklungspsychologie einig.

Weiter braucht es verantwortungsbewusste Erwachsene, die die jungen Menschen ins Leben begleiten. So kann ein Kind lernen, altersentsprechend mit Frustration umzugehen, es kann Empathie anderen Menschen gegenüber entwickeln und sich rücksichts-, verantwortungs- und respektvoll anderen gegenüber verhalten. Zudem verwechselt es Liebe nicht mit Ersatzbefriedigung und weiß um seine Selbstwirksamkeit.

7 Erziehungsfehler, die zu vermeiden sind

Die folgende Aufzählung über Faktoren, die die optimale Entwicklung von Kindern behindern, gibt einen Teileinblick und ist definitiv nicht vollständig. Selbstverständlich tragen verschiedene Dinge dazu bei, dass Menschen, egal welcher Altersstufe, sich unsozial verhalten. Dies habe ich auch bereits im ersten Teil „Die Wahrheit über Tyrannenkinder“ erwähnt. Ich gehe hier an der Stelle davon aus, dass dir das bekannt ist.

Jetzt folgend die 7 Faktoren, die das Risiko von Verhaltensauffälligkeiten erhöhen. Oder eben die 7 Erziehungsfehler, die du unbedingt vermeiden solltest:

1. Fehlende respektvolle Haltung gegenüber Kinder

Kinder sind weder kleine manipulative Terroristen bzw. Tyrannen, noch Erwachsene in Miniversion. Es sind ebenso wertvolle Menschen wie Erwachsene und beide sollten sich gegenseitig respektvoll behandeln. Wie das gelingt?

Erwachsene sind in der Verantwortung ihren Umgang mit Kinder als auch die innere Einstellung ihnen gegenüber zu hinterfragen und wenn notwendig, zu verändern. So, dass die eigenen Grenzen beidseitig gewahrt werden können.

2. Fehlende bedingungslose Liebe

„Fehlende Liebe? Das kann nicht sein, denn wir Eltern lieben unsere Kinder über alles!“

Und ja, normalerweise lieben Eltern ihre Kinder über alles, doch manchmal kommt die ausgedrückte Liebe der Eltern nicht als bedingungslose Liebe bei den Kindern an. Das Resultat daraus ist, dass das Kind sich SO wie es ist, nicht geliebt und angenommen fühlt. Es verknüpft Liebe mit Bedingungen und Erwartungen.

Die Folgen davon, insbesondere mangelnde Selbstliebe, ziehen sich bis ins Erwachsenenalter. Und an der Stelle direkt die Frage an dich: Wie siehst du dich selbst? Nimmst du dich an mit deinen Stärken und Schwächen oder kommt da ein (großes) ABER auf?

3. Fehlende elterliche Führung

Die jungen Menschen an unserer Seite sind kompetent und brauchen dennoch Orientierung, Halt und Sicherheit. Und dies geben Erwachsene, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind. Sie können liebevoll die Führung übernehmen, ihre vorausdenkenden Fähigkeiten nutzen und wirklich wichtige Werte vermitteln. Dabei geht es nicht um Gehorsam sondern um Authentizität, Gleichwürdigkeit und Wahrung der Integrität.

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4. Fehlende Authentizität

Authentisch sein bedeutet zu sich selbst zu stehen. Sich zeigen wie man eben ist, unverfälscht und unverbogen.

Kinder brauchen keine Menschen in ihrem Umfeld, die aufgesetzte Rollen spielen, sondern Menschen, die Gefühle zulassen und diese ehrlich ausdrücken, ohne andere Menschen dabei (körperlich oder seelisch) zu verletzen. Das ist für viele Erwachsene schwer, weshalb sie sich in aufgesetzte Rollen flüchten wie bspw. „die traurige Mama“ oder „der wütende Papa“.

Es ist wichtig, dass wir als Eltern bzw. allgemein Erwachsene, die Kinder ins Leben begleiten, bewusst darüber werden, wer wir wirklich sind, was wir selbst wirklich wollen und wo unsere eigenen Grenzen liegen.

5. Angst vor Grenzen

Zur Elternschaft gehört das Nein-Sagen dazu. Doch Grenzen zu setzen kann für Eltern durchaus unangenehm sein und daraus resultiert die Angst davor. Zudem kommt hinzu, dass achtsam abgewogen werden sollte, welche Grenzen willkürlich gewählt und welche authentisch sind? Was sind denn überhaupt meine eigenen Grenzen? Welche Grenzen sind wirklich bedeutend und welche überflüssig? Dieser Bewusstseinsprozess ist anstrengend, erfordert Klarheit und ist so wichtig!

6. Gefühle werden abgesprochen oder ignoriert

Im Familienalltag erleben Kinder eine breite Bandbreite der Gefühle. Manchmal ist es für die Erwachsenen überhaupt nicht nachvollziehbar warum so viel Ärger, Frust, Empörung und/oder Wut präsent sind. Noch dazu sind diese Situationen oft auch einfach unangenehm.

Unabhängig davon braucht es bei starken Gefühlsausbrüchen Eltern und Bindungspersonen, die die Ruhe bewahren, die Gefühle (die eigenen als auch die des Kindes) ernst nehmen, annehmen und liebevoll begleiten. Fällt dir das schwer und willst du endlich deine alten Erziehungsmuster auflösen sowie die Bindungsbeziehung zu deinem Kind stärken? Fühl dich herzlich eingeladen zur Teilnahme beim FamilienZauber-Onlinekurs „Konflikte mit deinem Kind friedlich lösen”. Trag dich jetzt im gratis Newsletter ein und erfahre den nächsten Kursstart als Erstes. Auf dein Dabeisein freue ich mich!

7. Bedürfnisse werden ersatzbefriedigt

Bedürfnisse wollen nicht ignoriert, sondern gestillt werden und zwar nicht mittels Ersatzbefriedigung. Wird das jedoch gemacht, wird nicht nur keine Resilienz, sprich Widerstandsfähigkeit gebildet, sondern die Bedürfnisse werden auch nur oberflächlich ruhig gestellt. Tiefer, im Inneren bleiben sie leer, was dazu führt, dass noch mehr Ersatzbefriedigungen gesucht werden. Und es bleibt ein dumpfes Gefühl, innere Unruhe und Unzufriedenheit zurück.

Fazit Tyrannenkinder & Verhaltensauffälligkeiten

Auch wenn sich unsere Kinder ab und an unmöglich benehmen, sind sie keine Tyrannen und die bewusste Elternschaft bzw. bedürfnis-, bindungs-, beziehungsorientierte Erziehung ist nicht der Grund für Verhaltensauffälligkeiten oder Menschen, die sich asozial verhalten – ganz im Gegenteil, es ist ein Schutzfaktor!

Es braucht starke Bindungsbeziehungen und das verantwortungsvolle Begleiten der Kinder ins Leben, sodass sie zu verantwortungsbewussten Erwachsenen werden. Deshalb sollte die bewusste Elternschaft viel verbreiteter und die bindungs- und beziehungsorientierte Erziehung als natürlich gelebter Erziehungsstil angesehen werden. Genau dafür setze ich mich ein und über dein Teilen meiner Beiträge, um mehr Menschen zu erreichen, freue ich mich riesig! Vielen lieben Dank dafür!

Damit ist nun die ursprüngliche Frage aus Teil 1 „Die Wahrheit über Tyrannenkinder“ zusammenfassend beantwortet und der Tyrannen-Mythos aufgelöst. Auch weißt du jetzt Bescheid über die 7 Erziehungsfehler und kannst diese vermeiden. Schreib mir doch gerne deine Gedanken dazu hier als Kommentar.

Und im kostenfreien Mitgliederbereich findest du weiteres Wissen und Ressourcen für (d)ein entspanntes Familienleben. Der Link dahin ist: https://www.natur-familie.com/gratis/

Alles Liebe

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